Frauenheilkunde

Allgemeine Informationen

Die Bellis-Frauenschule bietet in einem Zyklus von drei Jahren Seminare an zum Thema Frauenheilkunde. Interessierte Frauen können zu jedem Zeitpunkt in die Seminarreihe einsteigen und jedes Seminar kann auch einzeln gebucht werden. Es gibt bei diesem Seminarzyklus keinen Anfang und kein Ende, jedoch unterscheiden sich je nach Lebensphase (der Zeit als Mädchen und junger Frau, der fruchtbaren Phase und der Phase nach den Wechseljahren) die Themen. Bestimmte Erkrankungen tauchen nur in der fruchtbaren Lebensphase auf wie Eierstockzysten oder Gebärmuttermyome, andere Erkrankungen können in jeder Lebensphase Probleme machen wie beispielsweise Blasenentzündungen. Erkrankungenin der fruchtbaren Zeit einer Frau widmen wir den grössten Teil unseres Seminarangebots im Bereich der Frauenheilkunde.
Mit einem wertschätzenden Blick auf den weiblichen Körper und die weiblichen Sexualität werden wir uns mit den verschiedenen Lebensphasen von Frauen, der Zeit bis zur Menarche, der zyklischen Zeit und der Zeit nach dem Klimakterium beschäftigen.
Lehrinhalte der einzelnen Seminare sind verschiedene gynäkologische Beschwerden und Erkrankungen, deren schulmedizinische Therapien sowie naturheilkundliche ganzheitliche Behandlungsansätze.
Wir werden die Pflanzenheilkunde, die man als die Mutter des Heilwissens der Menschheit betrachten kann, kennen lernen, natürliche Verhütungsmethoden, Brustmassagen, die Tastselbstuntersuchung der Brust, die vaginale Selbstuntersuchung sowie viele alternative und oft alte Heilverfahren für Frauenbeschwerden.
Alle Krankheiten haben auch eine seelische Ursache. Deshalb werden wir uns in einzelnen Seminaren auch mit psychosomatischen Zusammenhängen und schamanischen Heilweisen beschäftigen. Ebenso werden wir Grundlagen einer therapeutischen Haltung kennen lernen.
Unterrichtet werden innerhalb eines Zyklus von drei Jahren die Anatomie und Pathologie der häufigsten Krankheitsbilder in der Frauenheilkunde

  • Anatomie des weiblichen Körpers
  • Blasen- und Vaginalinfektionen
  • Metrorrhagie
  • Menorrhagie
  • Zyklusstörungen und Amenorrhoe
  • Zyklusstörungen und Schilddrüsenerkrankungen
  • Ovarialzysten
  • Polyzystisches Ovarialsyndrom
  • Uterusmyome
  • Dysmenorrhoe
  • Endometriose
  • Mastopathie
  • Brustzysten
  • Brustkrebs
  • Zellveränderungen am Gebärmuttermund
  • Krebs des Uterus und der Zervix
  • Unfruchtbarkeit
  • Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit
  • Natürliche Verhütung und Risiken der hormonellen Verhütung
  • Wechseljahrsbeschwerden
  • Frauenheilkunde im 4. Lebensabschnitt

Bei jedem der genannten Krankheitsbilder werden die Pathologie und die Behandlungsweise auch aus schulmedizinischer Sicht dargestellt. Dies ist die Realität, mit der es unsere Patientinnen zu tun haben. Wir müssen damit umfassend vertraut sein, um Patientinnen beraten zu können, welche der schulmedizinischen Behandlungsweisen unbedingt notwendig sind, welche durch andere Maßnahmen ersetzt werden können und welche Alternativen es gibt. Beispielsweise werden wir uns unter anderem mit der heute üblichen hormonellen Verhütung beschäftigen, ihre Risiken und Alternativen diskutieren und abwägen.

Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf der ganzheitlichen Begleitung von Frauen in hormonellen Umstellungsphasen wie in der Pubertät, der Schwangerschaft, bei und nach der Geburt und in den Wechseljahren. Wir möchten für uns selbst und alle unsere zukünftigen Patientinnen erlernen, in unsere weibliche Kraft zu kommen.

FRAUENHEILKUNDE | Wochenend-Seminare

Jeder Jahresblock von 4 Wochenend-Seminaren kann einzeln gebucht werden. Die Buchung eines einzelnen Wochenendes ist möglich, sofern noch ein freier Platz im Kurs vorhanden ist. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

Unterrichtszeit:
Wochenendseminare: Freitag von 17.30 – 20.00 Uhr, Samstags von 10.00 – 18.00 Uhr und Sonntag von 10.00 – 16.00 Uhr.

Tagesseminare von 10.00 – 18.00 Uhr

Einige der Wochenendseminare beginnen bereits freitags am frühen Abend und enden am Sonntagnachmittag. Pro Wochenende sind es 16 Unterrichtsstunden a 45 Minuten, pro Tagesseminar 9 Unterrichtsstunden.
(Bei einzelnen Seminaren gibt es veränderte Unterrichtszeiten. Dies wird bei der Seminarbeschreibung mitgeteilt.)

Kosten

Pro Jahresblock (4 Wochenend-Seminare): 900 Euro, (Frühbucherpreis: 810 Euro)
Einzelwochenende: 245 Euro
Wochenende (Freitag bis Sonntag) 260 Euro
Tagesseminar: 130 Euro
Inklusive Unterrichtsskript und Tagungsgetränken.

Bildungsprämie

Diese Seminare können mit der Bildungsprämie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bezuschusst werden. Genaueres ersehen sie auf der Seite »Aktuelles« unter Bildungsprämie.

Unterrichtsort Stuttgart
Der jeweilige Veranstaltungsort hängt von der Teilnehmerinnenzahl ab und wird den angemeldeten Teilnehmerinnen spätestens 14 Tage vor Kursbeginn mitgeteilt. Die Veranstaltungsräume sind in der Innenstadt von Stuttgart und verkehrstechnisch gut erreichbar.
Kleine Kurse mit maximal 5 Teilnehmerinnen finden statt in der Scillawaldstrasse 75, 70378 Stuttgart (25 Minuten mit der U 14 vom Hauptbahnhof entfernt).
Anfahrtsskizze, Wegbeschreibung und preiswerte Übernachtungen siehe unter Kontakt

 

Block I – Frauenheilkundeseminar: Der weibliche Zyklus

Im Rhythmus des eigenen Zyklus. Wie stellen Pflanzenhelferinnen und weitere Behandlungsmöglichkeiten vor, die den Zyklus unterstützen und auch bei Menstruationsschmerzen, Endometriose und dem polyzystischen Ovarialsyndrom hilfreich sind. Neben Homöopathie, Pflanzenheilkunde wird die Heilarbeit mit Klanggabeln vorgestellt. Klänge bringen den Körper und die Seele in eine tiefe Resonanz zu den heilenden Kräften und ermöglichen sanfte Veränderungen. Die Heilarbeit mit drei Klanggabeln öffnet ein Tor und zeigt einen einfachen Weg, wie Frauen in ihrem Lebensalltag auf leichte und sanfte Weise ihre Selbstheilungskräfte stärken und den hormonellen Zyklus sanft unterstützen können.

Termin: 08. | 09. Juli 2017
Dozentinnen: Doris Braune und Monika Brucker
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Block I – Frauenheilkundeseminar: Regelstörungen

Die gestörte Regel hat viel damit zu tun, dass es in unserem „modernen und aufgeklärten Leben“ keinen Platz gibt für einen wertschätzenden Umgang mit dem weiblichen Blut. Es hat unsichtbar zu sein. Neben dem Zusammenhang zwischen Regelstörungen und krankheitsfördernden Erwartungen an Frauen sind die Themen des Seminars ganzheitliche Behandlungsansätze bei zu schwacher, starker, schmerzhafter, unregelmäßiger und ausbleibender Regelblutung. Die energetische Heilarbeit mit Klang und Farben bieten weitere Behandlungsmöglichkeiten.

Termin: 28. | 29. Oktober 2017
Dozentinnen: Doris Braune und Monika Brucker
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Block I – Frauenheilkundeseminar: Natürliche Hormontherapie

Beschwerden, die durch hormonelle Ungleichgewichte bedingt oder zumindest beeinflusst sind, nehmen auch in der naturheilkundlichen Praxis einen immer größeren Raum ein. Unerfüllter Kinderwunsch, das polyzystische Ovar, Menstruationsstörungen, Wechseljahresbeschwerden und Gewichtsprobleme sind nur einige Beispiele. Übergeordnetes Ziel der ganzheitlichen Hormontherapie ist immer, die entsprechenden hormonbildenden Drüsen phytotherapeutisch oder homöopathisch so zu unterstützen, dass diese wieder in die Eigenregulation kommen. Auf dem Weg dorthin kann der gezielte Einsatz von bioidentischen Hormonen eine wunderbare Unterstützung sein.

Termin: 25. | 26. November 2017
Dozentin: Julia Eusemann
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Block I – Frauenheilkundeseminar: Wechseljahre – Wandelzeit

Dem Tanz der Hormone eigenverantwortlich begegnen.Die Wechseljahre sind eine Zeit körperlicher und seelischer Veränderung, ein fließender Übergang in eine neue Lebensphase. Während diesem Zeitraum gilt es, Bilanz zu ziehen und zu überdenken, wohin unser Lebensweg weiter geht. Dieser Kurs vermittelt Wissenswertes über die Wechseljahre aus medizinischer und ganzheitlicher Sicht. Die Themen sind:

  • Hormone und Vitalstoffe
  • Lebensphasen
  • Hilfreiche Helfer aus der Pflanzen- und Naturheilkunde
  • Rituale für den Übergang
  • Wahrnehmungsübungen
Termin: 27. | 28. Januar 2018
Dozentin: Sabine Ehrenfeld
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Heilweisen

Bachblüten

Bach-Blüten sind Extrakte aus Blüten von 38 Pflanzen. Sie helfen bei Gemütsverstimmungen wie Niedergeschlagenheit, Gedankenkarussellen, Ängsten, Kritiksucht, Wut, Eifersucht … aber auch in bestimmten schwierigen Situationen wie z.B. Trauer, Schock und Enttäuschung.
Sie wirken auf den Geist und die Seele und können durch deren Harmonisierung auch den Körper positiv beeinflussen. Sie sind eine gute Ergänzung zu fast allen Therapien, wenn körperliche oder geistige Gesundheit ins Wanken geraten ist. Sie sind sanfte Helfer für die ganze Familie und nehmen uns an die Hand, um wieder zu uns selbst zu finden.

Basenfasten

Basenfasten bedeutet für eine bestimmte Zeit hundert Prozent basisch zu essen, d. h. Gemüse, Obst und Ölsaaten. Es ist alltagstauglich und gut verträglich und erleichtert eine Umstellung auf eine basenüberschüssige Ernährung, die unerlässlich für einen gut funktionierenden Stoffwechsel ist.

Beckenbodentraining

Lebendige Beckenbodenmuskeln richten unsere Wirbelsäule auf, entlasten sie und können so Rückenprobleme lindern. Sie können Senkungsbeschwerden vorbeugen, heilen, lindern. Bei vielen gynäkologischen Erkrankungen, z. B. Menstruationsprobleme, vaginale Entzündungen etc., ist das Training des Beckenbodens eine gute Begleittherapie.

Begleitung von Lebenszyklen

In bestimmten Lebenssituationen oder Krisen können Gespräche sowie das Arbeiten mit kreativen Methoden, Visualisierungen, Meditationen etc. helfen, neue Wege zu gehen, gesundheitsförderliche Schritte zu machen, alte Lebensgewohnheiten zu verabschieden und Neues zu wagen. Häufig sind solche Zeiten auch mit körperlichen Symptomen verbunden, denen wir uns zuwenden können, um ihre Sprache zu verstehen.
Geführte Visualisierungen und Reisen können dabei auf einer anderen Ebenen die Wünsche und Sehnsüchte aufzeigen, innere Ressourcen stärken und neue Kraft und Mut schöpfen lassen sowie kreative Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.
Ressourcen und Potentiale der Patientin zu stärken und Eigenaktivität und Motivation zu bekräftigen sind hierbei das wesentliche Anliegen.

Brusttastuntersuchung

Die Brusttastuntersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs gehört zu einem ganzheitlichen Körperansatz der Frauengesundheit. Das Erlernen von Selbstuntersuchungen und Massagen der Brust fördern einen körperbewussten Umgang mit sich selbst.

Dorn-Breuss

Die Wirbelsäulentherapie nach Dieter Dorn korrigiert sanft Fehlstellungen der Wirbelsäule und anderer Gelenke. Mit der Breuss-Massage löst man muskuläre Verspannungen und fördert die Regeneration. Diese Kombination bewirkt eine Aufrichtung des gesamten Rückens, man kommt wieder in seine Mitte und hat einen besseren Stand-Boden-Kontakt.

Körperorientierte Visualisierungsarbeit

Mit Hilfe von Visualisierungen und geführten Reisen ist ein Kontakt mit dem Körper, einer Beschwerde, Krankheit oder einem Organ möglich. Die Arbeit mit inneren Bildern kann neue gesundheitsförderliche Schritte unterstützen, die Sprache von Körpersymptomen zu verstehen lernen und die Selbstheilungskräfte stärken.

Körper- und Aromatherapien

Mit den Händen behandlungsbedürftige Körperregionen erspüren, durch Halten, mit Massagen, über Druckpunkte Blockaden lösen, damit die festgehaltene Energie wieder fließen kann. Dabei wirkt die Aromatherapie ergänzend und unterstützend.

Luna – Yoga

Luna-Yoga setzt sich zusammen aus der alten indischen Heilweise Yoga (Körper-, Atem, Entspannungstechniken), Wahrnehmungs- und Visualisierungstechniken und Elementen von Fruchtbarkeitstänzen.
Mit dieser eigens für Frauen entwickelten Methode können wir die Harmonisierung unseres Körpers, besonders unseres Beckens und unserer weiblichen Organe erreichen.

Medizinisches Qi Gong

Im Qi Gong wird durch bestimmte Körperübungen, Atemtechniken und Meditation das Qi (alles durchströmende Lebensenergie) aufgenommen, gestärkt und zum Fließen gebracht, um die Körperkräfte zu stärken und Krankheiten vorzubeugen. Das Medizinische Qi Gong arbeitet nach einer Anamnese mit gezielten Übungen je nach Beschwerdebild und Erkrankung.
Das Sheng Zhen Wuji Qi Gong arbeitet mit Übungen im Stehen, Sitzen oder Liegen ist also für Menschen mit unterschiedlicher Körperkonstitution geeignet.
Qi Gong stärkt das Immunsystem, beruhigt Herz und Seele, befördert die Entgiftung des Körpers, kräftigt die inneren Organe sowie den Bewegungsapparat und regt den Stoffwechsel an. So können PatientInnen aktiv mit ihrer Beschwerde oder Erkrankung umgehen lernen.

Pflanzenheilkunde

Sie zählt zu den ältesten Heilmethoden der Menschheit. Gerade heute sehen Frauen in ihr eine effektive Alternative zur Schulmedizin. Denn das richtige Kraut in der optimalen Dosierung zur rechten Zeit genommen wirkt zuverlässig und praktisch ohne Nebenwirkungen.
Als Tee oder Tropfen eingenommen, äußerlich als Salben, Wickel, Umschläge oder als Bad, werden Heilpflanzen wirkungsvoll bei nahezu allen Beschwerden eingesetzt.
Zur Vorbeugung und Gesunderhaltung eignen sich Heilkräuter ebenfalls hervorragend.
Schon Paracelsus wusste, dass »für jede Krankheit (…) ein Kraut gewachsen« ist und »alle Wiesen und Matten, alle Berge und Hügel (…) Apotheken« sind.
In Planung ist, zum Thema Pflanzenheilkunde wieder ein Intensivseminar in Naturnähe durchzuführen. Dort lernen wir die Pflanzen in der Natur kennen und erfahren, welche Hilfe uns die verschiedenen Heilpflanzen in der Frauenheilkunde geben können. Innerhalb des Intensivseminars wird u. a. auch die Herstellung von Vaginalzäpfchen und Tinkturen gelehrt sowie die Herstellung einer homöopathischen Pflanzenverreibung.

Psychotherapeutische und schamanische Heilmethoden

Schamanismus ist eine Form geistiger Heilung, die das gestörte Gleichgewicht im Menschen (eine Ursache von vielen Krankheiten) wieder in Ordnung bringt. Schamanische Heilmethoden sind so alt wie die Menschheit selber und zutiefst mit weiblichem Sein verbunden. Grundlagen sind Achtung und Respekt vor jedem Lebewesen und das Wissen, dass wir alle in die Schöpfung eingebunden, mit ihr verbunden sind. Schamanisch arbeitende Menschen arbeiten nie allein, sondern immer unterstützt von einer Anzahl spiritueller Helfer.
Theoretisch werden wir uns mit dem schamanischen Weltbild, den geistigen Krankheitsur sachen und der Bedeutung von Krankheiten im Familiensystem beschäftigen.Im praktischen Teil werden wir verschiedene Heilmethoden kennen lernen: Verbindung zur eigenen Heilerin aufbauen, Reisen zum Krafttier, die nichtalltägliche Wirklichkeit kennen lernen, Kraftressourcen aufbauen, Anbindung an die Ahnen, Energien und Qualitäten des Medizinrades kennen und nutzen, Kraft von Gesang und Gebeten.
Der Schwerpunkt liegt auf der alltäglichen und einfachen Anwendungsmöglichkeit.

Aufnahmevoraussetzungen

Grundsätzlich kann jede interessierte Frau am Unterricht der Bellis-Frauenschule teilnehmen. Sie darf die erworbenen Kenntnisse jedoch nur anwenden, wenn sie außerdem eine Heilpraktikererlaubnis hat oder ausgebildete Hebamme oder Ärztin ist.

Abschluss

Nach Abschluss eines Wochenendseminars erhalten die Teilnehmerinnen eine Teilnahmebescheinigung mit der Stundenzahl und den unterrichteten Fächern.
Nach der erfolgreichen und kontinuierlichen Teilnahme aller Frauenheilkunde-Seminare sowie einer mündlichen und schriftlichen Prüfung und Jahresarbeit erhalten die Absolventinnen ein Zertifikat der Bellis-Frauenschule im Fachbereich ganzheitliche Frauenheilkunde.

Berufsrecht

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Ausübung der Naturheilkunde zur Behandlung von PatientInnen in Deutschland nur ÄrztInnen oder HeilpraktikerInnen gestattet ist.

Schweigepflicht: Alle im Laufe des Unterrichts erlangten Kenntnisse über Personen und ihre Krankheitsgeschichte unterliegen der Schweigepflicht.