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SPD will Homöopathie verbieten

Der Landesverband Bremen der SDP will die Homöopathie aus dem Erstattungskatalog der Krankenkassen streichen und ich als langjährig arbeitende Heilpraktikerin mit der Fachrichtung klassische Homöopathie frage mich verwundert, ob die SPD irgendwann unter die 5 Prozent Hürde verschwinden will oder warum diese alte Volkspartei wenig Ahnung und Interesse an den Wünschen seines „Wahlvolkes“ zu haben scheint. Sie sind da auch nicht alleine, denn in regelmäßigen Abständen erscheinen in verschiedenen Medien negative Berichte über die Homöopathie

Die Homöopathie sei eine wissenschaftlich nicht belegte Therapieform, heißt es. Wer hat das denn eigentlich nachgewiesen, und wie kommt es, dass es seit 200 Jahren in allen möglichen Teilen der Welt erfolgreiche homöopathische Behandlungen gibt, angefangen von überzeugenden Behandlungen bei Cholera und Fleckfieberepidemien anno 1818/19 und 1831 durch Hahnemann selbst , der Anerkennung der Homöopathie als Wissenschaft durch Regierungsbeschluss ab 1892 in Mexiko. In Indien gibt es Krankenhäuser, in denen Homöopathie ein wichtiger Teil der dortigen Medizin ist usw.

Als Beweis für die nicht wissenschaftliche Überprüfbarkeit der Homöopathie beziehen sich die Homöopathiegegner darauf, dass sich in randomisierten Doppeltblindstudien kein Nutzen der Homöopathie ergeben habe. Vielleicht liegt es ja an einem Studiendesign, mit dem man oder frau die Wirksamkeit der Homöopathie gar nicht überprüfen kann. In der Denkweise der randomisierten Doppeltblind-Studien werden zwei Menschengruppen eingeteilt, die eine erhält ein Medikament, die andere ein Placebo und dann wird untersucht, ob beispielsweise im Falle von asthmakranken PatientInnen sich in der mit Medikamenten behandelten Gruppe eine Besserung abzeichnet im Vergleich zur Placebogruppe. In der Homöopathie gibt es dagegen nicht ein Mittel bei Asthma, sondern viele verschiedene, und zur Differentialdiagnose, welches Mittel eingesetzt wird, benötigt man zur Behandlung eine Vielzahl von für die Patientin charakteristischen Symptome wie ein eher frösteliger oder hitziger Typ, introvertiert oder extrovertiert, langsam oder schnell zu sein. Viele weitere Modalitäten und Charakteristika einer Person müssen mit einbezogen werden, um aus einer Vielzahl von homöopathischen Mitteln bei Asthma das für den Patienten/ die Patientin ähnlichste zu bestimmen. Ganz abgesehen davon, dass das Studiendesign der Schulmedizin und ganz besonders die dabei eingesetzten Arzneimittelversuche zur Überprüfung der Wirksamkeit eines Medikaments immer wieder Menschen schädigen oder gar töten. Ich möchte da nur an den Arzneimittelversuch 2006 in Großbritannien erinnern, wo ein neuer Wirkstoff gegen Multiple Sklerose der deutschen Pharmafirma Tegenero an gesunden Probanden getestet wurde, die daraufhin ein multiples Organversagen erlitten und diesen Versuch mit einer lebenslänglichen Immunschädigung grade so überlebten. Oder es sei an den in Frankreich 2016 von einem französischen Labor durchgeführten Arzneimittelversuch mit dem Schmerzmittel BIA 10-2474 erinnert, den einer der vorher gesunden Probanden mit seinem Leben bezahlte und die drei Überlebenden mit lebenslang schwersten Gesundheitsschädigungen bezahlen müssen. Einer der Überlebenden, Stephane Schubken, äußerte sich dazu in der Weise, dass er nicht an dem Versuch teilgenommen hätte, wenn er gewußt hätte, dass im Vorfeld auch schon einige Versuchstiere krank geworden seien.

Es muss die Frage gestellt werden, ob die heute übliche Art, Medikamente zu testen, ethisch vertretbar ist, ganz abgesehen davon, dass die meisten Arzneimittelversuche, also die Basis für den wissenschaftlichen Beweis ihrer Wirksamkeit, an bettelarmen und nicht aufgeklärten Menschen in Indien und sonstigen Armutsregionen der Welt durchgeführt werden und diese im Falle von Gesundheitsschäden oder Todesfällen noch nicht einmal entschädigt werden.

Ich frage mich also, wie kommt eine Partei bzw. die Politik dazu, eine Therapieform aus dem Katalog der Kassenerstattung streichen zu lassen, die im Gegensatz zu vielen schulmedizinischen Medikamenten keinen solchen schrecklichen Preis gefordert hat und deren Wirksamkeit in anderer Weise untersucht werden müsste und ja auch X-fach wurde. Zwar gibt es immer Mal wieder Hiobsbotschaften, alternative Medizin bzw. Globuli hätten zu Todesfällen geführt, aber nach einer gigantischen Medienkampagne hört man im Allgemeinen in den seltensten Fällen, dass es bei den dann eingeleiteten Verfahren zu Verurteilungen kommt. Beim letzten großen, in allen Medien diskutierten Vorfall, bei dem Patienten durch Alternativmedizin zu Tode gekommen seien, handelte es sich um den Fall in Brüggen-Bracht, bei dem schwer krebskranke Menschen laut dem was die Zeitungen veröffentlichten durch ein nicht zugelassenes Medikament zu Tode gekommen seien. Wenn dies so der Fall war, dann ist es ein Fall für die Justiz und keine Aussage über die Arbeit der laut Wikipedia circa 35 000 Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen in ganz Deutschland. So wurde es aber in den Medien dargestellt. Man kann nicht den oder die noch nicht bewiesenen Behandlungsfehler mit Todesfolge einer ganzen Berufsgruppe anlasten. Und für den Heilpraktiker, gegen den jetzt ermittelt wird, gilt solange die Unschuldsvermutung, bis sich tatsächlich ein schuldhaftes Verhalten herausgestellt hat. Würde man in der gleichen Weise mit der Schulmedizin verfahren, dann würde der mediale Aufschrei nicht mehr aufhören, denn jedes Jahr sterben alleine zwischen 15 000 bis 40 000 Menschen in deutschen Krankenhäusern an einem Krankenhauskeim, den sie sich dort zugezogen haben. Da es Länder gibt wie beispielsweise Holland, bei denen sehr viel weniger Menschen eine Infektion mit einem Krankenhauskeim erleiden müssen bzw. daran sterben, sind diese alljährlichen Toten nicht schicksalhaft, sondern die Folge davon, dass aufgrund des Kostendrucks an billige Subunternehmer ausgelagerte Putz- und Desinfektionstrupps zu katastrophalen Hygienezuständen in vielen Krankenhäusern führen mit einem rasanten Anstieg an Todesfällen – Jahr für Jahr.

Keine Frage, wenn sich ein Heilpraktiker, eine Heilpraktikerin, eines Behandlungsfehlers schuldig macht, muss dies ein juristisches Nachspiel haben – die Verantwortung muss geklärt werden. Aber ich frage mich, warum speziell bei meiner Berufsgruppe jedes tatsächliche oder vermeintliche Fehlverhalten bzw. jeder Behandlungsfehler ein schon fast hysterisch anmutendes mediales Echo auslöst und unserem Berufsstand per se die Tendenz zur fahrlässigen Körperverletzung vorgeworfen wird. Ich kann mich an kaum einen Fall erinnern, wo es schlussendlich zu einem Urteil gegen Heilpraktiker/innen gekommen ist. Hingegen gibt es neben all den Toten aufgrund eines Krankenhauskeimes viele weitere medizinische Behandlungen mit Todesfolgen oder gesundheitlicher Schädigung für die Patienten. Ich möchte nur an die Brustimplantate aus billigem Industriesilikon erinnern, die, ohne Beanstandung durch den deutschen TÜV, implantiert wurden und wodurch schwere gesundheitliche Schädigungen für die betroffenen Frauen in Kauf genommen wurden – selbstverständlich ohne die Frauen über das Risiko zu informieren. Hat das dazu geführt, dass alle Chirurgen/Chirurginnen, die Brustimplantate einsetzen, als Scharlatane an den Pranger gestellt werden? Oder gar alle Hersteller von Implantaten? Diese Liste ließe sich endlos fortführen. Ich bin selbst von dieser merkwürdig unaufrichtigen Debatte betroffen. Zum einen davon, dass mein Berufsstand in regelmäßigen Abständen für tatsächliche oder vermeintliche Verfehlungen einzelner Kollegen und Kolleginnen an den medialen Pranger gestellt wird. Zum anderen erlebe ich gerade am eigenen Leib, wie in der Medizin mit beispielsweise dem Problem der Krankenhausinfektionen umgegangen wird. Ich hatte im Winter 2015 bei einer kleinen Kniegelenksarthroskopie eine Infektion mit dem Eiterkeim Staphylococus aureus erlitten, was eine Kette schrecklicher weiterer Eingriffe nach sich gezogen hat mit Narkosen und viel Antibiotika und einer bis 1 ½ Jahre später anhaltenden Schädigung meines Kniegelenks. Lapidar bekam ich ärztlicherseits zu hörten, dass es ja ein Keim sei, der auf der Haut vorhanden sei (aber doch nicht in einem Kniegelenk!) und er ja noch auf Antibiotika angeschlagen habe und außerdem ich ja schon eine Vorschädigung gehabt hätte. Dann kommt halt eine Endoprothese rein, war der schulmedizinische Ratschlag. Bei der Überprüfung durch die Mediziner der Krankenkasse wegen der Infektion bekam ich zu hören, das sei schicksalhaft. Es wird so offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen.

In meiner Heimatstadt gibt es ein Krankenhaus, dass von seinem Gründer als klassisch homöopathisches Krankenhaus gegründet worden ist, das jedoch im Laufe der Jahre ab 1973 langsam seine homöopathischen Wurzeln verloren hat. Aber immer öfters bekomme ich mit, dass bei schweren Krebserkrankungen eine homöopathische Begleitung durch KlinikärztInnen bzw. KooperationsärztInnen angeboten werden, da sich in der Praxis zeigt, dass eine homöopathische Begleitung die aggressive schulmedizinische Krebstherapie besser erträglich macht.

Knapp zwei Drittel der Deutschen wünschen eine ergänzende ganzheitliche Behandlung durch ihren Arzt/Ärztin und 62 Prozent wünschen sich, dass ihr Arzt/Ärztin Homöopathie und/oder Akupunktur einsetzt und das dies selbstverständlich eine Kassenleistung ist, denn die Krankenkassen sollen das Geld der Versicherten für ihre Gesundheit einsetzen.

Mir drängt sich da ein bisschen der Verdacht auf, dass die Nichterstattung ein Teil einer Strategie ist, die Homöopathie obsolet zu machen und sei es dadurch, dass die Nichterstattung suggeriert, hier handele es sich um ein nutzloses Verfahren.

Den Beschluss des Bundesparteitags der SPD kann man also als eine Erziehungsmaßnahme des „dummen Volkes“ betrachten, dass durch die ökonomische Daumenschraube dazu gebracht werden soll, der Homöopathie fortan zu entsagen. Und um was oder wem Raum zu geben? Einer Vielzahl von immer gewinnträchtigeren Medikamenten, deren Nutzen für die Gesundheit der PatientInnen mehr als fragwürdig ist, wie, um nur ein Beispiel zu nennen, die Verhütungspille der 4. Generation, die ein vierfach höheres Thromboserisiko für die Anwenderinnen bedeutet, meist gesunde junge Frauen ohne Vorbelastung .

Es wäre zu wünschen, dass sich die SPD der Gesundheit der Menschen verpflichtet fühlt und nicht der Renditeerwartung der Pharmaindustrie. Die Hüter und Hüterinnen unserer Krankenkassengelder scheinen sich nicht daran zu stören, dass die Industrie beispielsweise für das Krebsmedikament Taxol mehr als das 600-fache der Kosten für den Medikamentenwirkstoff den Krankenkassen in Rechnung stellen kann für jede einzelne Infusion. An Eierstockkrebs Erkrankte benötigen eine Vielzahl dieser Infusionen. Jeder erkrankten Person ist zu wünschen, dass sie die Medikamente erhält, die ihr helfen, Allerdings ist es unfassbar, dass Milliardenbeträge für Medikamente ausgegeben werden, die keinen oder sogar einen gesundheitsschädigende Wirkung haben können wie die Wechseljahreshormone oder hormonelle Verhütungsmittel bzw. auch für sinnvolle Medikamente, für die die Industrie aber Phantasiepreise verlangt, und die Politik lässt die Pharmaindustrie gewähren.

Die Homöopathie hat keine milliardenschwere Industrie samt ihrer Lobbyisten hinter sich, sondern allenfalls viele dankbare PatientInnen, und mit ihr lässt sich nur ein ziemlich überschaubarer Gewinn erwirtschaften, denn eine homöopathische Behandlung bedeutet, dass die behandelnden ÄrztInnen und HeilpraktikerInnen ihren PatientInnen viel Zeit widmen. Ihre Medikamente kann man nicht patentieren, sprich sie eignen sich nicht als Goldgrube wie Taxol und viele, viele andere vielverschriebene Medikamente. Hier liegt der eigentliche Hund begraben, der Grund, warum kontinuierlich ein negatives Bild der Homöopathie gezeichnet wird und versucht wird, sie als Heilverfahren zu eliminieren. Es ist gut, sich daran zu erinnern, dass dieses Schicksal auch anderen ganzheitlichen Therapieverfahren zugedacht ist wie der anthroposophischen Medizin und anderen. Und ins Bild passt, dass Krankenkassen, die bislang die Homöopathie bezahlt haben, plötzlich mit absurden Begründungen immer weniger erstatten. So wird seit kurzem von einigen Versicherungen die Ziffer 2 der Gebührenordnung für Heilpraktiker, die Repertorisation, nur noch einmal im Jahr anerkannt. Diese Ziffer, für die maximal 40 Euro erstattet worden ist, auch wenn das Anamnesegespräch ein oder zwei Stunden gedauert hat, ist für HomöopathInnen die hauptsächlich verwendete Ziffer, denn sie entspricht dem , was bei einer homöopathischen Behandlung geschieht- ein Gespräch außerhalb des 5 Minutentaktes der Schulmedizin mit der Zeit, die nötig ist, über die Erkrankung und die Sorgen und Nöte des kranken Menschen in aller Ruhe zu sprechen. Das kann Mal 15-30 Minuten dauern, aber meistens eher eine Stunde und mehr. Bei jeder Konsultation ist dieses Gespräch die Grundlage der homöopathischen Behandlung. Mit was für einem Recht erlauben sich neuerdings Krankenkassen, festzuschreiben, dass ein Mensch nur einmal im Jahr und auch nur an einem Tag krank sein darf? Das alles trägt mehr und mehr die Züge einer kafkaesken Situation, einem gesundheitspolitischen Absurdistan, und wir täten gut daran, dies in aller Öffentlichkeit zu debattieren.

Doris Braune 9.5.2017

Ein neues Buchprojekt für 2016/2017: Medizin der Maya und die cosmovision Maya

Im November 2014 war ich in San Cristobal um gemeinsam mit den indigenen Heilern Heilerinnen und Hebammen und ihrer Organisation OMIECH in San Cristobal de las casas / Mexiko ein auf Deutsch übersetztes Buch/ Broschüre zu der von ihnen praktizierten Medizin der Maya herauszubringen. Dabei geht es nur in zweiter Linie um die Medizin sondern vielmehr darum, welche Weltsicht sich hinter dieser Medizin der Maya verbirgt und was wir mit unserer oft seelenlosen Medizin daraus lernen können.
Ich lade alle Interessenten und Interessentinnen ein, die sich vorstellen könnten sich in dieses Projekt einzubringen ein mich zu kontaktieren: über info@bellis-frauenschule.de
Willkommen sind Menschen, die von Spanisch auf Deutsch übersetzen können und einen Teil der Übersetzungsarbeit übernehmen würden. Genauso benötigen wir unentgeltlich geleistete Unterstützung im Lay-out, dem Lektorat und schließlich Spenden in jedweder Höhe für die Finanzierung der Druckkosten und Werbung für das Buchprojekt.

Liebe Interessentinnen des Ausbildungs- und Kursangebotes
der Bellis-Schule

Die Bellis Frauenschule bietet Wochenend-Seminare und als Ausbildung konzipierte, aufeinander aufbauende Seminare in ganzheitlicher Frauenheilkunde an sowie Homöopathie- Seminare für Einsteigerinnen und spezielle Homöopathie-Seminare für erfahrene Homöopathinnen. Wir haben uns für eine Frauenschule entschieden, weil wir in den vielen Jahren als Dozentinnen gesehen haben, dass Männer und Frauen in unterschiedlicher Weise lernen und für viele Frauen das Lernen in Frauenzusammenhängen fruchtbarer ist. Trotzdem ist die Homöopathie-Ausbildung natürlich so konzipiert, dass die Teilnehmerinnen, Erkrankungen von Männern, Frauen und Kindern zu behandeln lernen und im Rahmen der Anamneseübungen im Ambulatorium sind Frauen, Männer und Kinder eingeladen. Darüber werden einzelne Vorträge und Seminare offen sein für Männer und Frauen.

Unser Ausbildungs – und Kursangebot
• Homöopathie Seminare

Wir bieten Grund- und Aufbaukurse in Homöopathie, die pro Block einmal monatlich an vier Samstagen stattfinden sowie einzeln buchbare Homöopathie-Samstage oder Wochenenden zu spezifischen Themen an. Wir werden uns den vorgestellten Arzneimittelbildern auch durch weitere intuitive Zugänge wie Trancen und Arzneimittelaufstellungen nähern, um ein tiefes Verständnis für das Wesen des jeweiligen Arzneimittels zu bekommen. An diesen Seminaren können sowohl erfahrene Homöopathie praktizierende Frauen teilnehmen als auch Frauen, die keine oder wenig Homöopathie Vorkenntnisse haben.

• Seminare zum Thema Frauenheilkunde
An 5-6 Wochenenden im Jahr werden einzeln buchbare Seminare aus dem Themengebiet der Frauenheilkunde stattfinden wie beispielsweise zur Menstruation, Fruchtbarkeit, Wechseljahre, der weiblichen Brust, Verhütung und vieles mehr. Die Seminare sind so aufeinander aufgebaut, dass Sie nach drei Jahren eine umfassende Ausbildung in ganzheitlicher Frauenheilkunde absolvieren können und nach dem Besuch aller Seminare ein Zertifikat erhalten. Sie können zu jeder Zeit in die Frauenheilkunde-Seminare einsteigen, da Sie für diese Seminare keine Grundlagen benötigen. Von unserer Seite aus beziehen sich die Themen auf die drei Lebensphasen einer Frau, wobei die meisten Seminare Themen aus der fruchtbaren Phase sind.

Seminare und Projekte
Auf der Seite Seminare werden Einzel- Seminare und größere Veranstaltungen bekannt gemacht, die wir zusätzlich zu den Frauenheilkunde- und Homöopathie-Seminaren anbieten. 2016 werden wir Einführungen und Aufbauseminare in verschiedenen Therapieverfahren geben wie die Heilhypnose, Fußreflexzonen-Massage, Luna Yoga, TCM und Heilpflanzen und ihre Anwendung. 2016 bieten wir zum ersten Mal ein Supervisions-Seminar an für praktizierende Heilpraktikerinnen und andere therapeutisch arbeitende Kolleginnen. Wir haben die Absicht künftig regelmäßig Supervisionsseminare bei Bellis anzubieten.
Das Programm wird auf der Seite Seminare und Projekte bekannt gegeben.

Kooperation
Das Angebot der Bellis- Frauenschule steht in Kooperation mit dem Berufsverband der Heilpraktikerinnen, Lachesis e.V. Einmal jährlich veranstaltet der Berufsverband für Heilpraktikerinnen Lachesis e.V. eine Sommertagung von Freitag ab Nachmittag bis Sonntagmittag.
Weitere Informationen entnehmen Sie der Seite www.lachesis.de

Bildungsprämie

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat zusammen mit dem Europäischen Sozialfonds (ESF) ein Programm aufgelegt mit dem Fort- und Weiterbildung bezuschusst wird. Die Bildungsprämie erhalten Interessierte die erwerbstätig sind und deren zu versteuerndes Jahreseinkommen 25 600 Euro (für Single) bzw. 51 200 Euro (für Ehepaare) nicht übersteigt. Die Homöopathie-Ausbildung und die Seminare der Bellis Frauenschule können durch die Bildungsprämie bezuschusst werden. Mit dem Prämiengutschein übernimmt der Bund 50 % der Weiterbildungsmaßnahmen, maximal 500 Euro. Der Gutschein muss vor der Anmeldung zum Ausbildung/Seminar bei den Beratungsstellen „Bildungsprämie“ beantragt werden. In Stuttgart können sie sich dazu an die Volkshochschule wenden.
Genauere Infos: Volkshochschule Stuttgart, Fritz-Elsas-Straße 46/48, 70174 Stuttgart
Cerstin Adam-Klitzing 0711 1873-725, cerstin.adam-klitzing@vhs-stuttgart.de
Barbara Fritsch 0711 1873-841, barbara.fritsch@vhs-stuttgart.de
Ulrike Rinnert 0711 1873-738, ulrike.rinnert@vhs-stuttgart.de
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